Historie

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Der Erftlauf im Rückblick

2014

Drei große Veränderungen standen an: Dieter Janning hat seinen Lebensmittelpunkt nach Großbritannien verlegt. Die Ludwig-Wolker-Anlage wurde umgebaut und der Sturm "Ela" an Pfingsten hat eine Streckenänderung notwendig gemacht.
Beim Testlauf am Sonntag, dem 2. November nutzten ca. 40 Läufer schon einmal die Gelegenheit, die neue 15 km Strecke läuferisch unter die Lupe zu nehmen. Viele waren ganz begeistert von der neuen Streckenführung, die jetzt über die Golfanlage Hummelbachaue führt.
Erstmals gab es eine Nettozeitnahme (bei jedem Läufer wurde erst mit Überqueren der Startlinie seine eigene Zeit gemessen).


2013

Das Jahr nach dem Jubiläum. Die Strecken wurden mal etwas verändert und neu vermessen.


2012

Der Erftlauf feiert 40. Jubiläum. Die Strecken bleiben wie im vorigen Jahr unverändert.


2011

Aufgrund von Bauarbeiten müssen beide Erftlaufstrecken (5 und 15 km) kurz vor der Veranstaltung geändert und vom DLV-Streckenvermesser Udo Brandt neu vermessen werden.


2010

Marc Andre Ocklenburg (Ayyo Team-Essen e.V.) läuft die schnellste Zeit nach der Jahrtausendwende. Er braucht für die 15 km Erftlaufstrecke 48:35 min.


2008

Petra Maak schafft als erste Läuferin den Hattrick. Zum dritten Mal in Folge kann sie den Erftlauf gewinnen.


2005

Der langsamste Erftlauf. Dem Sieger reichen 51:39 min zum obersten Treppchenplatz.


2004

Die DJK Novesia Neuss stellt zum erstmalig die Laufauswertung unter ihre eigene Regie.


1999

Zum ersten Mal blieb die Siegerzeit beim 15 km Lauf über 50 min: Claus Seifert benötigte 50:22 min.


1993

Martin Grüning (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) ist der erste Läufer, der beim Erftlauf den Hattrick schafft. Er gewinnt zum dritten Mal hintereinander.


1991

Das Jahr der Rekorde. Martin Grüning gewinnt mit Streckenbestzeit in 45:38 min.
980 Starter, mehr als je zuvor, zählte der Erftlauf auf der Ludwig-Wolker-Anlage.


1990

Tanja Kalinowski (ASV Köln) gewinnt das Frauenrennen in Streckenbestzeit. Die Uhr bleibt bei 52:02 min stehen. Bernd Rangen gewinnt zum 5. Mal die Herrenwertung.


1988

Erstmals erweitert ein 5 km Lauf das Sportangebot des Erftlaufes.


1987

"Familiensieg beim Erftlauf" titelt die NGZ:
Uwe Kramer gewinnt die Herrenwertung in 47:55 min. Seine Ehefrau Elke Kramer (beide von der LG Solingen) kann den Vorjahressieg wiederholen.


1986

Im Gegensatz zum Vorjahr laufen bei guten äußeren Bedingungen 640 Läufer ins Ziel. Bernd Kofferschläger holt sich den Sieg. Nach 13 km gemeinsamer Führung mit Mannschaftskamerad Manfred Brucks nutzt er die Brücke im Selikumer Busch, um sich entscheidend abzusetzen.
Bei den Frauen gewinnt Elke Kramer von der LG Solingen mit 2 ½ min Vorsprung auf die Zweitplatzierte.
Erstmals gehen 160 Läufer beim Jedermann-Lauf auf die 15 km Strecke.


1985

Das Jahr der Wetterkapriolen. Dauerregen und Matsch verlangen den Athleten alles ab.
Bernd Rangen schafft ein tolles Comeback und finisht als Sieger in hervorragenden 46:43 min. Außerdem ist er der Erste, der den Erftlauf zum dritten Mal gewinnen kann.
Bernd Kofferschläger stürzt auf der Strecke und wird hinter Ralf Kionke Dritter.


1979

800m Weltmeister Willi Wülbeck, TV Wattenscheid, startet beim Erftlauf und gewinnt diesen in 47:03 min. Diese Zeit bedeutete damals Streckenrekord.


1978

Mit Christa Vahlensieck (geb. Kofferschläger) bleibt erstmals die Siegerin des 15 km Laufes mit einer Zeit von 56:48 min unter einer Stunde.


1977

Erstmals wird über die bis heute ausgetragene klassische 15 km Distanz gestartet. Bernd Kofferschläger gewinnt zum ersten Mal den Erftlauf in 48:27 min.


1975

Die Erftlaufstrecke wird auf 14 km verlängert. Paul Angenvoorth (Bayer Uerdingen) gewinnt in 44:43 min. Bei den Frauen siegt Manuela Preuß (Bayer Uerdingen) in 51:38 min.


1973

Hans Holtz (38:53 min) und Christa Kofferschläger (46:17 min), beide vom BTV Wuppertal, heißen die Sieger beim ersten Neusser Erftlauf. Damals ist die offizielle Streckenlänge noch 12 km.

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